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Allgemein/Politik/Geschichte EU

Macrons Europarede an der Sorbonne

Von Michael Bouteiller

1943,
Richter am Verwaltungsgericht Minden,
Gründung IBZ Friedenshaus (Internationales Begegnungszentrum) Bielefeld,
Aufbau und Leitung Wasserschutzamt Bielefeld,
Bürgermeister a.D. Lübeck,
Rechtsanwalt bis April 2024, Autor

Eine Antwort auf „Macrons Europarede an der Sorbonne“

Mit Feindbildern und mit arroganter Sicherheits“Analyse“,was im Kopf des Feindes passiert, ohne Analyse-„wieso ,weshalb,warum“ endet es in „Sackgassen “ oder gar im Kurzschluß zur atomaren Vernichtung… Die eigenen Fehler -Geopolitik-Interventionskriege-Embargo als Gift zu sehen wird es nichts -Coincidentia in Oppositorum.Das Gemeinsame trotz Gegensätzlichkeit finden..z.B. Die neue Seidenstraße,,Trennbanken…

MB:
Ja. Aber wo bleibt ein Gegenentwurf? Die EU ist es wert! Macron versucht wenigstens diese Orientierung immer wieder. Aus Sicht von Umair Haque war das die bedeutendste Rede des 21.Jahrhunderts(Our Civilization is Mortal, The Most Important Speech of the 21st Century, (Deep) Optimism and Pessimism, and Much More, https://www.theissue.io/untitled-40/?ref=the-issue-newsletter. Diese Einschätzung teile ich.

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